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Anke in the Blog

Hello you most AMAZING people!

In Deutschland werden viel zu wenig Komplimente gemacht, hier hingegen ist alles AMAZING und FANTASTIC. Wir finden uns alle AWESOME und eigentlich ist das gar nicht sooo schlecht wie ich immer dachte. Ich finde es jedenfalls EXTRAORDINARY, dass Ihr hier gelandet seid und von mir lesen wollt.

Leute, ich bin in San Francisco, es ist jetzt fast eine Woche her seitdem ich angekommen bin und der Jetlag ist überwunden. Ihr fragt Euch alle, wie es mir geht und was ich so mache? Grade sitze ich mit meiner Reisegefährtin Mélanie in einem schnuckelingen Café (habe dem freundlichen Kellner soeben mein „tip for good karma“ gegeben) und mein neues Netbook – eine Investition in meine Zukunft auf dem amerikanischen ebay ersteigert – steht einsatzbereit vor mir.

san-francisco_anke-ernst
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Für die, die meine Berichte aus Paris noch kennen, es gibt zwei Parallelen zu San Francisco, die sich mir förmlich aufdrängen. Zum einen die Vermutung, dass die Bewohner der beiden Städte Knackärsche haben (nicht, dass ich alle getestet hätte, ich sagte ja, Vermutung). In Paris gibt es die unglaublich vielen Treppen und mangels Platz eben keine Fahrstühle, in San Francisco gehen die Straßen steil bergauf und ebenso bergab, man kann gar nicht anders als täglich Bergsteigen.

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Zum anderen: Mich verfolgen Dächer! In Paris wohnte ich im letzten, siebten Stock und konnte durch eine Luke verbotenerweise aufs Dach klettern und ganz Paris von dort aus sehen – wie im Kitschfilm. Mein Gastgeber hier hat eine ähnliche Möglichkeit, nur beeindrucken statt Pariser Sehenswürdigkeiten die Golden Gate Bridge, Alcatraz und natürlich der komplette Rest der Stadt inklusive Meer. Eine Hammeraussicht in 360°.

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Aber ich fange mal von vorne an, denn ich will Euch meine erste Woche nicht vorenthalten.