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Newsletter: 3 in 1 oder was Ihr wollt

Liebe Travelers on the Art side,wenn, dann auch richtig: Ich habe beschlossen, die Segnungen von Technik und neuen Kommunikationsmitteln voll in Anspruch zu nehmen.

Mit diesem erhaltet Ihr somit den letzten Newsletter 3 in 1 – denn ab sofort könnt Ihr *tadaaaa* entsprechend Eurer Vorlieben Nachrichten von mir erhalten. Vorausgesetzt, Ihr stellt sie anhand des Links am Ende dieser E-Mail ein. Wählet am besten jedoch alle drei der mitreißenden Kategorien. Zurzeit sähe der jeweilige Inhalt wie folgt aus:

Aktualitäten

Ich bin seit Kurzem bei Facebook, diesem exorbitanten Missbraucher unserer Daten, aber eben auch weitreichenden und vor allem internationalen Netzwerk. Ich freue mich ganz gewaltig über Eure Klicks auf “Like” bzw. “Gefällt mir”. Noch mehr wünsche ich mir natürlich rege Interaktion Eurerseits!
Meine Einführungsrede beim BBK ist übrigens ein voller Erfolg gewesen und hat mir direkt drei neue Aufträge eingebracht. Die Rheinische Post und der Kunstblog kunstgeflüster berichteten. Die gebündelten Impressionen findet Ihr hier.

Die Welt ist Ernst

Da meine Website nun soweit steht, kann ich meine Zeit wieder den erzählerischen Gefilden widmen – und mein Blog über Sri Lanka weiter schreiben. Den ersten Artikel nach der Pause Über die Kuh zur Dusche habe ich gestern veröffentlicht, weitere folgen – vermutlich im Wochentakt.
Aber nicht nur Sri Lanka, sondern auch Manchester, London, Schweden und ein Interview mit mir auf einem englischsprachigen Reiseportal sind in Planung. Stellt Euch auf Fernweh ein!

Kunst

INDEX 15 ist da. Es gibt noch ein paar Printversionen in unserer Redaktion, ansonsten sind sie, wie immer, schon wieder fast weg. Wenn Ihr leer ausgegangen seid, könnt Ihr die ganze Ausgabe als PDF herunterladen. Oder die einzelnen Artikel direkt im Netz lesen – von denen meine wären:
1) Konrad Klapheck, Künstlerurgestein, aktuell im Düsseldorfer Museum Kunstpalast mit einer umfassenden Retrospektive zu sehen (bis 4. August).
2) Eine Kritik zu Michael Kunzes Ausstellung Halkyonische Tage, noch bis zum 30. Juni in der Düsseldorfer Kunsthalle zu begutachten. Besser, Ihr lest vor dem Besuch meinen Text.

Und wie immer: Rückmeldungen und Weiterempfehlungen sind jederzeit willkommen und gewollt!

Es grüßt Euch herzlich
la Anke